Karfiolauflauf mit Broccoli-Béchamel nach Jamie Oliver

Karfiolauflauf mit Broccoli-Béchamel nach Jamie Oliver

Doppelte Portion Gemüse, gut getarnt.

Zutaten
1kg Karfiol in Röschen (inkl. zerteilter Strunk), geht auch Tiefkühl
500g Broccoli in kleinen Röschen
2 Knoblauchzehen
50g Butter
50g Mehl (ich nehm Buchweizenmeh, weil glutenfrei)
500ml Milch
75g geriebener Käse (z.B. Cheddar)
2 Scheiben altbackenes Brot
25g Mandelsplitter
Thymian
Olivenöl

Zubereitung
Aus Butter, zerdrücktem Knoblauch und Mehl eine Einbrenn zubereiten. Milch dazu. Gut umrühren, Broccoliröschen reingeben und auf kleiner Flamme (ca. 20 Minuten) weich kochen. (Da dabei immer die Einbrenn anbrennt (sic!), koche ich den Broccoli nächstens extra. Der Jamie Oliver macht das sicher nur im TV-Studio, wenn jemand anders seine Töpfe reinigen muss 😉 )

Wenn der Broccoli weich ist, in der Einbrenn zerstampfen. Hälfte des Käses hinzufügen, je nach Käsesorte musst du noch nachwürzen mit Salz oder Gemüsesuppen-Extrakt.

Brot in der Küchenmaschine mit Thymian, Mandelspittern, bisschen Salz und Pfeffer und 1 EL Olivenöl zermixen.

Karfiol in eine Auflaufform geben, mit der Einbrenn-Broccolisauce bedecken, Bröselmischung und restlichen Käse drüber und für ca. 1h ins Backrohr bei 180 Grad. Dann sollte der Karfiol weich sein.

Quelle: Mal im TV gesehen, aber nachgelesen bei teilzeitgoettin.de#



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Haute Cuisine vegan: Süßkartoffelpurée mit Röstzwiebel, Birnen und Nüssen (3 P.)

Haute Cuisine vegan: Süßkartoffelpurée mit Röstzwiebel, Birnen und Nüssen (3 P.)

Ipomoea_batatas_005Zutaten
1 kg Süßkartoffeln
2 gelbe Zwiebel (oder bereits geröstete bio-Zwiebel, gibt´s z.B. bei Denn´s)
2 EL glutenfreies Mehl
100 ml Sonnenblumenöl
4 EL Nüsse (z.B. Haselnüsse, Cashew oder Mandeln)
6 EL Olivenöl
16 frische Salbeiblätter
5 EL Ahornsirup oder Granatapfelsirup

Zubereitung
Süßkartoffeln schälen, in ca. 3 cm große Würfel schneiden, im Salzwasser kochen.
Zwiebel schälen, in dünne Ringe schneiden, in Mehl wenden, rausbraten im Sonnenblumenöl. Abtropfen lassen!

Nüsse grob hacken, ohne Öl rösten. Birnen vierteln, Gehäuse entfernen, jedes Viertel in 2 oder 3 Spalten schneiden. 4 EL Olivenöl in der Pfanne erhitzen und Birnen leicht braun anbraten. Am besten in der Pfanne, wo vorher die Nüsse drin waren, dann nehmt ihr das Nussaroma mit 😉 Anschließend im restlichen Öl die Salbeiblätter kurz aber heftig knusprig braten! (Auf die solltet ihr keinesfalls verzichten!)

Süßkartoffel abseihen, purieren, mit 2 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer würzen.

Birnen auf Süßkartoffelpurée anrichten, mit Salbeiblättern, Nüssen und Röstzwiebel bestreuen. Zum Schluss noch mit Ahorn- oder Granatapfelsirup beträufeln!

Mjam! sag ich da nur und: Gesundheit!

Hafer-Kohl-Bowl mit Maroni (4 P.)

Hafer-Kohl-Bowl mit Maroni (4 P.)

Zutaten
500g Hafer
1l Gemüsesuppe
750g Kohl
2 Schalotten oder Frühlingszwiebel
4 EL Olivenöl
4 EL Apfelessig
2 TL Honig
500g Maroni (gekocht)
2 Handvoll gemischte Nüsse
1/2 TL Paprika edelsüß
2 Birnen (oder Äpfel)
Saft und Abrieb von 1 Biozitrone
8 EL Cranberries
Granatapfelsirup
ev. frische Kresse

Zubereitung
Hafer waschen und in der Gemüsesuppe 35-40 Minuten kochen.

Kohl waschen, feste Stiele und dickere Blattrippen wegschneiden. Blätter klein schneiden. Schalotten bzw. Frühlingszwiebel würfeln bzw. in dünne Ringerl schneiden. Aus Olivenöl, Essig, Honig, Pfeffer, Salz Marinade machen und mit dem Zwiebel gut mit dem Kohl durchmischen.

Nüsse in einer kleinen Pfanne anrösten bis sie zu bräunen beginnen. 1 Spritzer Honig drüberträufeln, kurz karamellisieren lassen, sofort Paprika und Meersalz drüberstreuen, Deckel auf die Pfanne und gut durchschütteln. Auskühlen lassen.

Birnen klein schneiden, mit dem Saft der Zitrone vermischen. Schalenabrieb und Cranberries zum Kohl geben.

Hafer, Kohl, Maroni auf vier Bowls aufteilen, Birnen, Maroni und Nüsse dazugeben. Etwas Granatapfelsirup drüberträufeln (nicht weglassen!), ev. mit Kresse garnieren und frischem Pfeffer bestreuen.

One Pot Pasta mit Polpette & Cherrytomaten (4 gute EsserInnen)

One Pot Pasta mit Polpette & Cherrytomaten (4 gute EsserInnen)

Zutaten
30g Parmesan
400g Rindsfaschiertes
2 EL (glutenfreie) Semmelbrösel
1 Ei
Olivenöl
1 gelbe Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 Karotten (im Originalrezept sind 2 Sellleriestangen vorgesehen, aber Zeller geht in keiner Form…)
350g Cherrytomaten
3 Essiggurkerl
2 Lorbeerblätter
Oregano
ein paar Kapern (stehen auch nicht im Original)
2 EL Tomatenmark
1 Dose Tomatenstücke (400g) (stehen auch nicht im Original, aber die VK-Spaghetti saugen viel Flüssigkeit)
350g Vollkornspaghetti oder glutenfreie Spaghetti

Zubereitung
Parmesan reiben. Mit Faschiertem, Ei, Brösel, Salz, Pfeffer mischen, kleine Kugerln formen und in einer großen, hohen Pfanne herausbraten. Herausnehmen. Bratrückstand aufheben!

Zwiebel und Knoblauch schälen und und fein würfeln. Karotten auch in kleine Würfel schneiden. Tomaten anstechen oder einritzen, Gurkerl würfeln.

Zwiebel, Knoblauch, (Zeller) Karotten, im Bratrückstand anbraten. Ev. noch ein bissl Öl dazugeben. Tomatenmark unterrühren. Tomaten, Gurkerl, Kapern, Lorbeerblätter und Nudeln dazugeben, Tomatenstücke aus der Dose drüberleeren, mit kochendem Wasser bedecken, salzen, pfeffern. Aufkochen und 10-15 Minuten bissfest köcheln lassen. Öfter umrühren, eventuell noch Wasser nachgießen. Zum Schluss Polpette hineingeben und noch 1-2 Minuten ziehen lassen. Mit Oregano bestreuen.

Z.B. mit Vogerlsalat servieren. Ich hab tatsächlich noch einen auf der Terrasse! Der milde Winter konnte ihm bisher nichts anhaben.

Quelle: Frisch gekocht

 

Kürbisfladen mit Ziegenkäse und Rosmarinhonig (4 P.)

Kürbisfladen mit Ziegenkäse und Rosmarinhonig (4 P.)

Geht schnell und schmeckt ganz großartig. Kann man auch gut kalt essen. Der Kürbis war  noch aus dem eigenen Garten. Im trockenen Keller hält er sich ausgezeichnet.

Zutaten
300g Crème fraîche (930 kcal)
450g Hokkaido oder Butternuss Kürbis (280 kcal)
1 gelbe Zwiebel (50 kcal)
2 Rollen (Dinkel) Blätterteig* (2.000 kcal)
150g Ziegenfrischkäserolle (450 kcal)
1 EL Rosmarinnadeln
3 EL Honig (110)

Gesamtkalorien: 3.820; bei 4 Personen 955 kcal
* Blätterteig gibt´s jetzt auch schon glutenfrei.

Zubereitung
Rohr auf 220˚C Umluft vorheizen. Kürbis schälen (Butternuss jedenfalls, Hokkaido muss man nicht, mach ich aber trotzdem, wenn ich Zeit hab) und in dünne Streifen hobeln (ich hab das erst nicht gelesen und ihn in schmale Streifen geschnitten, geht auch gut). Crème fraîche mit Salz und Pfeffer verrühren. Blätterteig auf 2 Backblechen ausrollen und mit einer Gabel mehrmals einstechen. Anschließend mit der Crème fraîche gleichmäßig einstreichen. Kürbis und Zwiebel gleichmäßg darauf verteilen. Käse grob darüberbröseln/legen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Fladen gleichzeitig auf der oberen und unteren Schiene ca. 20 Minuten backen bis sie glodbraun sind. Nach 10 Minuten Backbleche tauschen. Rosmarin fein hacken und mit dem Honig verrühren. (Falls Honig zu dickflüssig mit einem Schuss heißen Wasser verdünnen.)

Fladen aus dem Rohr nehmen, mit dem Rosmarinhing betreufeln und servieren.

Quelle: Frisch gekocht

Spinat-Schafkäse-Eintopf mit Pute (4 P.), glutenfrei

Spinat-Schafkäse-Eintopf mit Pute (4 P.), glutenfrei

Zutaten
500 g Putenschnitzel
2 Knoblauzehen
9 EL Olivenöl
2 EL Weinessig
3 TL getrockneter Thymian
2 EL edelsüßer Paprika
Pfeffer, Salz
400g TK-Spinat (wenn Vegetarier mitessen entsprechend mehr Spinat)
2 EL Butter
300 ml Gemüsesuppe
300g Feta oder sonstiger cremiger, g´schmackiger Schafkäse
200 g Crème Fraîche
4 Dotter
12 schwarze Oliven

Zubereitung
Fleisch in Streifen schneiden. Kleingewürfelter Knoblauch mit Paprika, 5 EL Olivenöl, Weinessig, Thymian, frsichem Pfeffer verrühren und Fleisch darin 20 Minuten marinieren.

Spinat in zerlassener Butter anschwitzen, mit Gemüsesuppe übergießen, kurz kochen bis gar, Topf vom Herd ziehen, ein bisschen auskühlen lassen. Feta mit Crème fraîche verrühren, Dotter zufügen (gehen auch weniger).

Fleisch in einer Pfanne scharf anbraten. In den Spinateintopf geben, Feta-Crème-Fraîche-Mischung dazugeben, nochmal aufkochen lassen.

Pfeffern, salzen, zum Schluss Oliven hinein. Mit frischem Weißbrot servieren. (Natürlich nicht in der glutenfreien Variante!)

Wenn Vegetarier mitessen Fleisch extra servieren.

Apfelrahmkuchen, saftig, fruchtig, glutenfrei

Apfelrahmkuchen, saftig, fruchtig, glutenfrei


Zutaten
900 g eher säuerliche Äpfel (485 kcal)
220 g weiche Butter (1.630 kcal)
1,5 TL gemahlener Zimt (30 kcal)
290 g Kristallzucker (1.160 kcal)
2 Pkg. Vanillezucker (63 kcal)
6 Eier (451 kcal)
50 ml Schlagobers (172 kcal)
350g glutenfreies Mehl (1.267 kcal)
70g Buchweizenmehl (240 kcal)
1 Pkg. Backpulver (45 kcal)
250g Sauerrahm (407 kcal)

Gesamte Kalorien 5.950

Zubereitung
Boden einer Springform (26 cm Durchmesser) mit Backpapier belegen und den Rand darauf festziehen. Äpfel vierteln, entkernen und in ca. 0,5 cm dicke Spalten schneiden.

Butter mit 1 TL Zimt , 200g Zucker und 1 Vanillezucker schaumig schlagen (ca. 4 Min.), 5 Eier hinzufügen und ca. 1 Min. schlagen. Obers unterrühren. Mehl, Buchweizenmehl und Backpulver vermischen, zur Masse geben und flott zu einem glatten Teig verrühren. Teig in die Form füllen und am Rand hochziehen (mehr schmieren, da der Teig recht flüssig ist). Backrohr auf 160 Grad Umluft oder 180 Grad Ober/Unterhitze vorwärmen.

Rahm mit 50g Zucker, restl. Vanillezucker und restlichen Ei verrühren. Auf den Teig gießen und gleichmäßig verstreichen. Die Apfelspalten  ringförmig, eng darauf anordnen. Restlichen Zucker (40g) und restl. Zimt (1/2 TL) (oder Sonnentor Blütenhäubchen) vermischen und über die Apfelspalten streuen. Auf mittlerer Schiene 55 Minuten backen. (Meine Springform hat nur 24cm Durchmesser, dadurch wurde der Kuchen höher. Ich habe ihn 65 Minuten drin lassen und trotzdem war er in der Mitte nicht durch!)

Kuchen aus dem Rohr nehmen, kurz abkühlen lassen und aus der Form lösen.

Quelle: Frisch gekocht