Apfelrahmkuchen, saftig, fruchtig, glutenfrei

Apfelrahmkuchen, saftig, fruchtig, glutenfrei


Zutaten
900 g eher säuerliche Äpfel (485 kcal)
220 g weiche Butter (1.630 kcal)
1,5 TL gemahlener Zimt (30 kcal)
290 g Kristallzucker (1.160 kcal)
2 Pkg. Vanillezucker (63 kcal)
6 Eier (451 kcal)
50 ml Schlagobers (172 kcal)
350g glutenfreies Mehl (1.267 kcal)
70g Buchweizenmehl (240 kcal)
1 Pkg. Backpulver (45 kcal)
250g Sauerrahm (407 kcal)

Gesamte Kalorien 5.950

Zubereitung
Boden einer Springform (26 cm Durchmesser) mit Backpapier belegen und den Rand darauf festziehen. Äpfel vierteln, entkernen und in ca. 0,5 cm dicke Spalten schneiden.

Butter mit 1 TL Zimt , 200g Zucker und 1 Vanillezucker schaumig schlagen (ca. 4 Min.), 5 Eier hinzufügen und ca. 1 Min. schlagen. Obers unterrühren. Mehl, Buchweizenmehl und Backpulver vermischen, zur Masse geben und flott zu einem glatten Teig verrühren. Teig in die Form füllen und am Rand hochziehen (mehr schmieren, da der Teig recht flüssig ist). Backrohr auf 160 Grad Umluft oder 180 Grad Ober/Unterhitze vorwärmen.

Rahm mit 50g Zucker, restl. Vanillezucker und restlichen Ei verrühren. Auf den Teig gießen und gleichmäßig verstreichen. Die Apfelspalten  ringförmig, eng darauf anordnen. Restlichen Zucker (40g) und restl. Zimt (1/2 TL) (oder Sonnentor Blütenhäubchen) vermischen und über die Apfelspalten streuen. Auf mittlerer Schiene 55 Minuten backen. (Meine Springform hat nur 24cm Durchmesser, dadurch wurde der Kuchen höher. Ich habe ihn 65 Minuten drin lassen und trotzdem war er in der Mitte nicht durch!)

Kuchen aus dem Rohr nehmen, kurz abkühlen lassen und aus der Form lösen.

Quelle: Frisch gekocht

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Die Trichterwinde wiegt sich im Winde

Die Trichterwinde wiegt sich im Winde

trichterwinde

Von den 15 Setzlingen, die ich geschenkt bekam, überlebten nur 2 die nächtlichen Nacktschneckenattacken. In der Hitze tat sich ewig nichts. Hie und da ein Blatt, doch keine Blüte weit und breit. Doch als es kühler wurde schalteten die beiden  Überlebenden den Wachstumsturbo ein.

Jetzt schlängeln sie sich in wahrer Pracht um alles rum, was nicht flüchten kann und protzen mit unzählige Blüten. Und das Besondere dran ist:, die eine blüht rosa und die andere lila 🙂

Wie lange wird diese Pracht währen? Genau dort würde ich gerne meine vielen Tulpenzwiebel eingraben, auf dass das Frühjahr noch bunter leuchtet als der Herbst!

Kärntner Eierschwammerlsterz (4 P.)

Kärntner Eierschwammerlsterz (4 P.)

Eierschwammerlsterzgroßer Hunger = verwackeltes Bild

Zutaten

1 L Wasser
Salz
230 g Maisgrieß (=Polenta)
500 g kleine, feste Eierschwammerl
1 kleine Zwiebel
70 g Lauch
1 EL Butter
1/8l Gemüsesuppe
Saft von 1/2 Zitrone
2 EL Obers
gehackte Petersilie zum Bestreuen

Zubereitung

Leicht gesalzenes Wasser aufkochen, Maisgrieß einrieseln lassen und unter ständigem Rühren ganz leicht köcheln bis sich die Masse vom Topfrand löst.

Eierschwammerl trocken putzen, Zwiebel fein hacken. Lauch in Ringe schneiden.

Zwiebel und Lauch in Butter anschwitzen, Schwammerl zugeben und kräftig weiterrösten bis der ausgetretene Pilzsud fast verdampft ist. Salzen, pfeffern, Gemüsesuppe und Zitronensaft reingeben. Etwas reduzieren lassen und Obers einrühren.

Sterz mit großem Löffel auf Teller setzen, mit Eierschwammerlsauce überziehen und mit Petersilie bestreuen.

Quelle: Servus 09/2013